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It’s the small observations that make life what it is, because these are the things that determine our subjective perception of reality—and not the momentous events of history, the outside world. The aesthetic at work here lies in the ordinary, the everyday. In one of the novel’s most poetic sections, the protagonist becomes witness to the moment before the coffee trickling out of a discarded paper cup and a thin stream of dog urine converge on the street, in the precise spot where a slip of paper with an address on it has fallen, which she salvages in time. The thought that she was the only one to perceive the magic of this moment, these “three factors mysteriously interconnected in an equation meant for me and me alone,” induces a kind of vertigo—“and yet I understood nothing, nothing at all.”

— Isabella Caldart in Novellieren, February 20, 2018 (in German)


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The new edition of manuskripte is in the bookstores—with an excerpt of the German translation of my novel A Lesser Day, alongside writings by Günther Freitag, Thomas Stangl, Friederike Mayröcker, Franz Josef Czernin, Verena Stauffer, and many more.

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Cover image: Hartmut Urban, “Aus der Erde wächst eine organische Skulptur” (1973)


Wie viele Male hat sich mein Denken in einer Schleife verfangen; wie viele Male hat es sich im Kreis gedreht um ein bestimmtes Wort, einen Ausdruck, der über ein Gesicht huschte und verschwand, wieder und wieder in dem Versuch, näher heranzukommen, aber an was. Jenes Gefühl, dass etwas da ist, wieder und wieder im Kreise; aber was. Jenes beunruhigende Gefühl einer bevorstehenden Enthüllung, die leise Panik. Und dann der Moment des Erkennens, dessen betäubende Wirkung. Ich sehe es, verstehe es, und doch sehe ich nicht, verstehe ich nicht. Die anschließende Amnesie, wenn das Bewusstsein seine neue Entdeckung sorgsam vergräbt, sie einige Zeit später wieder hervorholt, wenn es sich allein weiß, unbeobachtet, sie dreht und wendet, an ihr schnuppert, als sei sie ein ausgetrockneter Knochen.